Lorenzo "der schwarze Prinz" Gangitano

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Lorenzo "der schwarze Prinz" Gangitano

Beitrag von Lorenzo Gangitano am Di Feb 09, 2010 11:40 pm

Bewerbungsblatt

Steckbrief


Name: Lorenzo
Nachname: Gangitano
Spitzname: der schwarze Prinz
Alter: 24 Jahre
Gewicht: 82 kg
Größe: 1,92 m
Augenfarbe: schwarz
Haarfarbe: schwarz

Mafia: Shadow Concil Boss/Waffendealer

Aussehen: Lorenzo ist ein schlanker und gut aussehender Italiener. Er wiegt 82 kg die auf seine 1,92 gut verteilt sind. Er hat einen atlehtischen Körper und trägt immer einen schwarzen Anzug mit einem weißem Hemd, der immer locker nach draußen hängt, und eine schwarze Krawatte die er fest gebunden hat aber nicht bis nach oben gezogen hat. Deswegen wedelt die Krawatte immer wenn Lorenzo schnelle Bewegungen macht. Seine schwarzen Haare sind durch Wuschelt und fällt ihm manchmal ins Gesicht. Er tränt meist eine schwarze Sonnenbrille die seine Augen verdecken. Aber wenn er sie mal ab nimmt kann man seine schwarzen und kalten Augen sehen die einen zu durchbohren drohen.

Merkmale: Er trägt seine Sonnenbrille zu jeder Zeit. Er hat aus seiner Knastzeit sehr viele Narben die man jedoch wegen seines Anzuges nicht sieht. Lediglich wenn er seine Klamotten ablegt kann man sie sehen.

Persönlichkeit


Persönlichkeit: Lorenzo ist schon von klein arrogant, faul, cool und locker. Er lässt sich von niemandem etwas befehlen oder sagen. Die einzige Person die Lorenzo einen Befehl geben kann ist Chaira und das weil er etwas besonders für sie empfindet. Nur hatte er nie den Mut es ihr zu sagen. Sonst ist Lorenzo immer locker und cool drauf und lässt sich nicht so leicht provozieren. Er hat für jede Situation einen Spruch parat. Aber wenn´s um Häuslichepflichten oder ähnlichem geht ist er faul wie kein anderer, aber das heißt nicht das er nicht für seine Familie, wenn er mal eine haben sollte, sorgen würde.

Verhalten: Lorenzos Verhaltensmuster ähnelt dem eines Wolfes. Er hat einen angeborenen Beschützer Instinkt wenn es darum geht zu Kämpfen oder zu Verteidigen. Am liebsten Wählt Lorenzo den Weg der Diplomatie, er versucht jede Auseinandersetzung und jede Konfrontation friedlich zu lösen. Er hat einen kleinen hauch Abneigung gegen Gewalt, er glaubt Gewalt erzeugt nur gegen Gewalt, doch wenn es jemand wegen sollte sich an seiner Familie zu vergreifen kommt, in Lorenzo der Krieger hoch. Er ist absolut aus Zerstörung aus. Dann hat er nur ein Motto:“Erst Töten und überhaupt nicht fragen.“ Er ist dann wie ein Kamikatzeflieger einer Japansichen Luftkampfflotte. Solange er die beschützt die er liebt könnte er selber drauf gehen. Doch im Grunde hat Lorenzo eine zerbrechliche Natur. Obwohl er gefährlich oder hart aussieht, ist er ein Emotionsvoller Mensch.

Besondere Angewohnheiten: Lorenzo hat einen schwäche für Chiara in die er Verliebt ist aber es nicht sagen kann. Deswegen wird er immer wenn sie etwas „freizügiger“ Angezogen ist oder Lorenzo etwas näher kommt weiß er nicht mehr was er machen soll oder wie er sich verhalten soll. Bei anderen Frauen ist das nicht so aber bei Chiara ist er dann wie ein Kleinkind das nichts auf die Reihe kriegt.


Vergangenheit



Einführung
Man könnte Lorenzos Leben in 6 Abschnitten aufteilen. Jedes dieser Abschnitte brachte Lorenzo immer etwas bei was für einen Menschen wichtig ist. Ob es nun negativ war so das er leiden musste oder so das er lernen musste was schmerzen sind oder ob es um positive Sachen ging so das er lernte zu lieben und das er Menschen wieder traf die er gern hatte. Doch auch sein Leben war voller Rückschläge und Enttäuschungen. Doch er hat nie klein bei gegeben und alles dafür getan einen Versprechen zu halten das er einer ganz besonderen jungen Frau gab. In jedem seiner Abschnitte gab es für Lorenzo einen Weggablung und er entschied sich immer für das was er richtig hielt und trennte seine Wege mit den die ihn schwach machen sollten.

Story

Abschnitt 1. Die Geburt eines hilfslosen Jungen und seine Kindheit.

Lorenzo wurde am 04. August auf Corleone in Sizilen geboren. Er stammte aus einer armen Familie er wuchs bis zu seinem 2 Lebensjahr in Corleone auf. Als dann seine Schwester Connie Gangitano auf die Welt kam war Lorenzo 3 Jahre alt. Lorenzo fing mit 6 an zur Schule zu gehen. Sein Vater war in einer Fabrik wo überwiegend Italiener arbeiteten tätig, das dachte zumindest die Familie, verdiente gerade mal genug um die Familie ernähren zu können. Bis zum 7 Lebensjahr hatte Lorenzo keine Probleme mit seinem Leben bis er eines Tages mit seinem Vater auf den Dom ging. Alphons war in Wirklichkeit ein Waffenschmuggler für einen Italiener dem eine Lagerhalle gehörte. Auf dem Dom wurde Alphons, vor den Augen seines Sohnes dem damals 7 Jahre alten Lorenzo, niedergeschossen und starb an diesen Wunde. Das war der Moment in Lorenzos leben wo er den Unterschied zwischen Leben und Tot kennenlernte. Das war genau die Stelle wo er erfuhr was es heißt jemanden zu verlieren den Mann wirklich liebte. Zu dem Mann zu dem er aufsah. Das war der Zeitpunkt an dem sich die Wegen von Lorenzo und Gott tränten. Die Beerdigung seines Vaters war genau so leer wie ihr Magen oder ihre Taschen. Nur ein Mann konnte man sehen der sich die Mühe und den Aufwand gemacht hat an einem Regnerischen Tag, durch so viel Matsch und Schleim, zu der Beerdigung von einem Einwandere der auch noch ein Gesetzloser war. Er kannte diesen Mann nicht doch schon seine Anwesenheit, aber auch nur seine Anwesenheit, bewahrte Lorenzo, Connie und ihre Mutter Rose vor dem Tode. Die 3 sollten eig. nach Alphonse sterben. Doch dieser Mann, den er ab jetzt als Engel der Barmherzigkeit nannte, legte seine schützende Hand über sie. Die Beerdigung war für Lorenzo die letzt in seinem Leben. Nie wieder würde er eine Schaufel in die Hand nehmen um eine geliebte Person zu beerdigen. Und er wollte nie wieder eine Person verlieren die er liebte. Doch damit Lorenzo nicht in eine Blutspfhäde mit den anderen Familie und Banden kam nach seine Mutter ihn und Connie und wanderte in die Türkei aus. Sie wollte ihren Sohn vor den Gefahren aus Sizilien schützen. Doch auch all dies änderte nichts an der Tatsache dass er jetzt keinen Vater mehr hatte und das er ab jetzt für seine Schwester und für seine Mutter sorgen musste. Doch was sollte ein 7 jähriges Kind machen? Wie konnte er seine Familie versorgen? Wer würde einem Kind einen Job anbieten der gut genug bezahlt war? „KEINER“. Die Antwort kannte er damals nicht. Doch sollte sie bald raus finden.

Abschnitt 2. Die Jugend von einem Jungen.

Lorenzo war mittlerweile 11 Jahre alt und ging nicht in die Schule. Er arbeitete wo er nur konnte. Ballonsverkaufen auf dem Spielplatz, Sesamringe auf der Straße, Taschentücher verkaufen, wenn die Ampel auf Rot war, an die Autofahrer doch all dies Reichte nicht dafür aus um eine Mutter, die Mittlerweile an einem Gehirn Tumor erkrankt war, und eine Schwester die nur 2 Jahre jünger ist und zur Schule geht. Er fing an zwischen 4 Arbeiten hin und her zu laufen. Er fuhr sehr viel Fahrrad wegen seinem Job. Zeitungen und Flyer verteilen. Er gewann mit der Zeit immer mehr an Kondition und sowie an Schnelligkeit durch z. B. wenn er zwischen den Autos lief um einige Taschentücher zu verkaufen musste er Aufpassen wohin er lief. Oder wenn er von einer Arbeitsstelle zur nächsten lief. Jahre über ging das so mit Lorenzo weiter das er von sich behaupten kann das er ein sehr schnelles Reaktionsvermögen hat.
Lorenzo dachte jede Nacht dran was er, noch besser wie er es machen konnte, damit seine Familie einen besseren Lebensstandart hat. Dann lernte er einen alten Mann kennen der ihm eine gute Arbeitsstelle anbot. Ok es war keine Stelle mehr ein Eiswagen mit 3 Rädern. Lorenzo sparte lange Zeit damit er sich diesen Wagen von diesem alten Mann kaufen konnte. Lorenzo hatte eine seltsame Idee doch erwies diese Idee als die nötige um das nötige Geld zu verdienen. Lorenzo begann an Straßenecken Reiß zu verkaufen, in seinem Eiswagen, die seine Mutter zu Hause vorbereitete und seine Schwester brachte ihm diesen. Lange Zeit hatten die Gangitanos keine Geldsorgen mehr, Lorenzo verdiente genug so das seine Mutter die nötigen Mittel bekam und seine Schwester zur Schule gehen konnte. Doch wie es der Schicksal will sollten die Gangitanos erfahren wie Hart das Leben in Wirklichkeit sein konnte. Eines Nachmittags, als Lorenzo einen guten Tag hatte und die Geschäfte gut liefen, brachte ihm Connie wieder einen Topf mit Reis. Doch ein korrupter Beamter der Regierung hatte was dagegen und wollte die Einnahmen von Lorenzo an sich reißen. Als sich Lorenzo und Connie dagegen Wehrten schlug der Beamte auf Connie ein und beleidigte sie. Das war wieder ein Zeitpunkt wo sich Lorenzos Weg mit der Gerechtigkeit trennten. Er nahm sich ein Messer und stach auf den Beamten ein. Er tötete ihn vor den Augen seiner Schwester und jetzt wusste er auch das sie sich eine sehr lange Zeit nicht mehr sehen würden. Lorenzo wurde wegen Mordes angeklagt und sollte für 10 Jahre ins Gefängnis.

Abschnitt 3. Die Jungend von einem Jungen in einem Käfig

Lorenzo kam ins Jugendgefängnis und saß seine Zeit dort ab. Als der jüngste Häftling im Jungendgefängnis wurde Lorenzo von allen rum geschuppst und verhöhnt. Und als ob das nicht genug war wurde er von Sadistischen Wärten misshandelt und gefoltert. Nicht nur er auch die anderen doch da Lorenzo der jüngste war traf es ihn öfter als die anderen. Das ist der Grund warum Lorenzo einen sehr hohen Überlebenswillen hat und das ist auch der Grund warum er jede Menge Schläge, Folter oder körperliche Gewalt aushalten kann. Aber das er mit diesen Schmerzen Fertig werden konnte liegt vll. auch daran das er über 7 Jahre lang Psyhologischen Beistand hatte da er nach den ganzen Schlägen und Folterungen Körperlich sowie Geistliche am ende war. Doch nachdem er in die Strafanstallt verlegt wurde hatte er mind. 6 Jahre hinter sich in dem er jeden Tag Körperlichebelastung hatte und deswegen ist er auch in der Lage fast jede Art von Angriffen standhalten zu können. Bis zu seinem 18 Lebensjahr, die er im Gefängnis verbrachte gibt es nichts Aufregendes zu erzählen. Seine Mutter ging als Putzkraft arbeiten um sich um Connie kümmern musste, wobei ihr Tumor einen gefährlich Status erreichte, damit sie zur Schule gehen konnte. Lorenzo verbrachte jeden Tag damit sich vorzustellen wie er seine Mutter umarmen wird und seine Schwester küssen wird wenn er wieder draußen ist. Doch es sollte anders kommen. Mit 18 wurden Lorenzo ins Strafgefängnis verlegt. Seine Schwester kam ihn jede Woche besuchen und erzählt ihm wie schlechte es der Mutter ging und wie gut ihr Zeugnis war. Lorenzo haste sich selber dafür das er seiner Familie nicht helfen konnte. Da kam ihm eine Hand entgegen. Eine Hand die ihm helfen sollte. Ein hohes Tier der Türkischen Mafia kam zu eine Besuchszeit und wollte Lorenzo sprechen. Er brachte ihm ein Angebot. Lorenzo sollte einen Mafiaboss mit dem Codenamen „das Schwert“ um bringen. Sie waren beide in dem selben Zellentrakt und Lorenzo sollte ihn töten. Die Waffe würde er dann vom einen der Wärter bekommen. Im gegen zu würde Lorenzo alles bekommen was er wollte. Geld. Macht. Was er will. Doch am Anfang lehnte Lorenzo ab und wollte es nicht machen. Doch er war in die Enge getrieben. Seine Mutter war krank und Connie musste zur Schule. In eine Kurzschlussreaktion dachte er sich:“ Ob es nun einer ist oder fünf ist auch egal.“ Er stimme ein „das Schwert“ zu meucheln. Auch wenn er dadurch seinen Aufenthalt hier verlängern würde hätte er was für seine Familie getan. Er bekam das Messer und lauerte dem Mann auf. Lorenzo war noch Jung doch wusste er das der beste Ort für so was die Toilette war. Als der Mann sich das Gesicht wusch stellte er sich hinter ihm konnte jedoch nicht zu stechen. Das Messer in der Hand stand Lorenzo dort, wie angewurzelt, der Mann drehte sich um und sah das Messer, Lorenzo und seinen Blick. Vor Angst ließ Lorenzo das Messer fallen, er war sich sicher der Mann würde ihn jetzt töten. Den so etwas konnte nicht unbestraft gelassen werden, doch zu Lorenzos Überraschung machte der Mann das Gegenteil er packte Lorenzos Kopf und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Ab diesem Zeitpunkt hatte Lorenzo wieder jemanden zu dem er Aufsehen würde. Als ersts wurde der Mann der Lorenzo das Angebot gemacht hat bei seitegeschafft. Er war die rechte Hand des „Schwertes“ und wollte die Geschäfte an sich reißen. Dann wurde ein Befehl gegeben damit die Mutter von Lorenzo nicht mehr arbeiten muss und das Connie auf eine gute Schule gehen konnte. „der Schwert“ unterstützte Lorenzo wo er nur konnte. Er hatte ab diesem Zeitpunkt keine Sorgen mehr da sein Mutter und seine Schwester in Sicherheit waren und er selber diente im Gefängnis einem Mann der mächtig genug war das er sogar ein Gefängnis leiten konnte. Er hatte als er 19 Jahre alt war seinen ersten Eintritt in die Mafia gemacht. Er lernte im Gefängnis auf sich aufzupassen und musste im Auftrag von Cakir seine Körperlichenstärken steigern. Er machte Gewichtheben, Kampfsport, das extra für die Männer von Cakir angeboten wurde, und andere Körperlichetrainigseinheiten und steigerte über 3 Jahre seine Kraft immense das ihm, wenn er wieder draußen ist, helfen sollte sich auf zu Verteidigen auch ohne Waffen oder andere Hilfsmittel. Und er war Glücklich mit seinem jetzigen Leben.

Abschnitt 4. Die Jungend von einem Jungen und seine Freiheit.

Also Lorenzo seinen 22 erreicht hat wird er entlassen die letzten 3 Jahre waren für ihn die besten die er hatte. Obwohl sein Boss „der Schwert“, der mit richtigem Namen Süleyman Cakir war, schon entlassen wurde als Lorenzo noch 20 war änderte nichts an der Macht Stellung von Lorenzo. Jeder wusste für wenn er arbeitete und jeder zeigten ihm den nötig Respekt. Lorenzo lernte noch sehr viel über das Leben als Mafiosi er kannte alle großartigen Geschichten von allen groß artigen Männern die sich einen Namen machten. Doch seine Sehnsucht nach seiner Schwester und seiner Mutter machte ihm zu schaffen. 2 Wochen vor seiner Entlassung kam seine Schwester in zum letzten Mal besuchen. Eine Konversation zwischen den beiden setzte sich bei Lorenzo ins Herz. „Na Connie wie geht es dir?“. Connie: “Ja danke. Wie geht es dir? Was machst du, wie verbringst du die Zeit hier?.“ Bei der frage musste Lorenzo lachen. „Hier drin steht die Zeit still, kleine.“
Nach dieser Unterhaltung mit seiner Schwester sollte Lorenzo feststellen das es nicht so war. Er wurde nach 2 Wochen entlassen, seine Schwester Connie kam ihm abholen alleine, er freute sich darüber aber die schlechten Nachrichten sollten erst noch kommen.
„Mutter ist vor 1 Jahr gestorben. Ich wusste nicht was ich machen sollte wenn Cakir mir nicht geholfen hätte. Ich studiere jetzt an der Hochschule für Architektur und habe bald mein Abschluss.“ Lorenzo stellt fest die Zeit würde doch nicht still stehen. Seine Mutter war tot, seine Schwester war nicht mehr die kleine süße Maus sonder ein junges Mädchen. Er war traurig doch Glücklich zu gleich. Seine Schwester schenkte ihm eine Uhr.
„Hier draußen steht die Zeit nicht still Bruder.“ „Nein, jetzt wo du bei mir bist nicht mehr.“ Er nahm sie in die Hand und ging mit ihr los.
Selbstverständlich war die erste Person die er besuchte das Schwert. Er wollte ihm danken doch dieser ließ Lorenzo nicht gehen. Er wurde seine rechte Hand. Sein Vertrauter. Mit ihm, besser gesagt durch ihm, konnte er sehr viele Kontakte schließen und wurde im end Effekt selber zu einem Waffendealer. Er und Cakir wollen groß raus. Aber seine Schwester wollte er von all dem Fernhalten. Dann eines Tages stellte Connie Lorenzo eine ihrer Freundinnen vor. Chiara di Falcone. Ebenfalls Italienerin und ging auch zur Hochschule. Er freundete sich schnell mit ihr an und verbrachten immer mehr Zeit zu 3. Lorenzos Geschäfte blühten. Er wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem großen in der Waffenschmuggler Branche. Doch das Schicksal hatte noch einen großen Rückschlag für ihn. Das würde auch die letzte Wegtrennung von ihm und Lorenzo sein. Er würde sich für immer von sich trennen.

Abschnitt 5. Die Entscheidung und der Tot.

Als Lorenzo, damals 23, Chiara und Connie zum Essen ausführen wollte, das beide ihren Abschluss gemacht haben, passierte vll. das schlimmste Ereignis in Lorenzos Leben. Eine Kugel. Es war nur eine Kugel die ihn am Boden Zerstörte. Die Familie aus Sizilien die schon seinen Vater umgebracht hatten wollten diesmal Lorenzo töten. Als Lorenzo die beiden abholte und Gerade ins Wegen steigen wollte fuhr ein schwarzer Mercedes der E-500 Klasse an und fingen an auf sie zu schießen. Im einem Bruchteil der Sekunde sackte Connie zusammen. Sie wurden von einer Kugel, die für Lorenzo bestimmt war, an der Brust getroffen. Da lag sie die einzige Frau die Lorenzo nach hatte, blut überströmt, schwer atmend in den letzten Augenblicken ihres Lebens. Der Wagen fuhr weg ohne zu sehen ob sie es geschafft haben, ein Fehler den sie bereuen sollten, und verschwand in der Dunkelheit. Lorenzo kniete bei seiner Schwester und hielt sie in den Armen. Er weinte wie noch nie zuvor. Er wusste es das es nicht fair war, er sollte Sterben, nicht Connie. Nicht das Mädchen das er ein Leben lang wie sein Augapfel gehütet hatte. Ihre letzen Wort wird er niemals vergessen können. „Versprich mir Bruder. Du wirst der größte sein. Der aller größte.“ Nach diesem Satz machte sie die Augen zu und verstummte für immer. Das einzige was ihn tröstet war das Chiara nicht dabei war. Er hatte sie noch nicht abgeholt. Aber Lorenzo brach sein Versprechen nicht. Er fasste keine Schaufel mehr an, er war nicht bei der Beerdigung seine Schwester. Und erwürde auch nie hin gehen nicht bevor er sie gerächte hatte. In dieser Nacht fand in der Millionen Metropole ein Blutbad Stadt. 8 Mobbosse mussten Sterben in Namen einer toten Schwester. Alle die Lorenzo und seine Bande an die Sizilianer Verkaufen wurden noch in der selben Nacht zur Rechenschaft gezogen. Sie alle mussten für ihr Verrate bezahlen. Doch nun stand er ganz alleine in der Welt. Ohne eine Familie. Er gab sich selber einen schwur. Nie wieder würde er eine Waffe anfassen. Den Kugeln kann man nicht lenken. Sie könnte Menschen treffen für die sie nicht bestimmt waren, wie seine Schwester, er Eignete sich die Kampfkunst mit dem Schwert an, mehr als 4 Jahre verbrachte er damit sich einen eingenen Kampfstil anzueignen der Effektiv in Angriff und Verteidigung war. Er kreierte sich die Kampfkunst „Dangerous Sicilian“ die er die nächsten 2 Jahre praktizierte und legte seine Schußwaffen nieder. Einen Schwert kann man lenken und nur den Weh tun die man will. Und bei Chiara fand er Trost zu dem Tot seiner Schwester. Er war froh das er sie hatte. Und er war froh das er noch Lebte um das Versprechen seiner Schwester zu erfüllen. Er würde der größte werden, der aller größte. Ab diesem Zeitpunkt war er nicht mehr Lorenzo Gangitano, diese Person war mit seine Schwester tot, er war ab jetzt der schwarze Prinz.

Abschnitt 6. Die Geburt des schwarzen Prinzen.
Als die Zeit ohne seine Schwester verging besuchte Lorenzo das Grab seiner Schwester nachdem er sich gerächt hatte. Er vergrub die Uhr die sie ihm schenkte. Seine einzigen Worte waren:“ Da wo du nicht mehr bei mir bist steht die Zeit wieder still.“ Doch in Chiara fand er dann wieder jemanden den er lieben konnte. Doch trauter er sich nicht sie anzusprechen. Oder ihr seine Gefühle zu sagen. Er stand immer fern zu ihr, doch war immer in ihrer nähe. Er sammelte soviel Soldaten wir er nur konnte und Gründete mit Chiara das Shadow Concil. Eine Gruppe die in jedem Geschäft mit machen würde. Eine Gruppe die alles und jeden das Führchten lehren würde. Ihr ersten großen Auftritt war der Angriff und die Übernahme von Sizilien.
Mit der Macht die er sich erarbeitet hatte und mit den Männern die zu ihn standen unternahm der schwarze Prinz etwas was keiner vor ihm gewagt hatte. Er stürmte Sizilien und erklärte allen Familien den Krieg und rächte nach 1 Jahr Krieg in der Unterwelt seinen Vater, seine Mutter und seine Schwester. Sizilien die einst die Hochburg der Mafia war, war jetzt unter der Kontrolle von Lorenzo und dem Shadow Concil. Sie führen von Sizilien aus jedes erdenkliche Geschäft mit eiserner Hand und Brutalität. Er ging aus seiner Heimat als Verlierer doch kehrte wieder als Gewinner.

Charakterbild


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Zuletzt von Lorenzo Gangitano am Mi Jun 16, 2010 5:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Lorenzo "der schwarze Prinz" Gangitano

Beitrag von Lorenzo Gangitano am Mi Feb 10, 2010 1:43 am

Statusblatt (Shuushi mit Himmelsflamme)

Statistikenwerte


Stärke:
9 (Grund in der Stoy im 3 Abschnitt blau Makiert) (+9)
Schnelligkeit: 7 (Grund in der Stoy im 2 Abschnitt rot Makiert) (+7)
Intelligenz: 5 (+3)
Waffenkraft: 7 (Grund in der Stoy im 5 Abschnitt rot Makiert) (+10)
Willenskraft: 10 (Grund in der Stoy im 3 Abschnitt rot Makiert) (+7)

Kampfstil: Nahkampf
Kampfsportart: 7-Schwerterstil
Flammenart: Himmelsflamme

Stärken: Wenn man bedenkt das Lorenzo eher Faul ist dann kann man sich vorstellen das er keine sonderbaren Stärken hat, doch das wird bei ersten Aufeinandertreffen widerlegt, der junge Mann ist standhaft und tritt nie den Rückzug an, selbst wenn er hoffnungslos unterlegen ist, steht er jedem und alles Gegenüber. Diese Eigenschaft macht ihn zu einem loyalen und hervorragenden Anführer, da er sich mit jedem anlegen würde um die Familie oder ihr Ehre, zu verteidigen. Sonst ist Lorenzo ein Schwertkämpfer in der gehobenen Klasse, was dran liegt das er eine feste Technik hat die er verwendet. Seine Vorliebe für Alkohol und Zigarren und der Jahre lange Konsum von beiden Sachen härteten ihn ab so das er mit jedem Säufer und Raucher mithalten kann. Seine harte Kindheit, die aus Schlägen und Folter bestand, und auch die Zeit in dem er im Gefängnis was härteten den jungen Mann ab so das er jede Menge Schmerzen ertragen kann.

Schwächen: Lorenzo folgt dem Motto:“ Mit dem Kopf durch die Wand.“ Er ist, obwohl er sehr locker drauf ist, scheut er sich auch nicht zurück Gewalt anzuwenden. Seine größte schwäche liegt darin das er keine Rücksicht auf sich nimmt. Wenn er sich in einen Kampf stürzt dann fließt mehr Blut von ihm als von seinen Gegnern was dazu führt das er nach einem Kampf für eine lange Zeit im Krankenbett landet und deswegen nichts weiter machen kann als dort zu liegen und zu hoffen das er wieder Gesund wird. Man könnte seine große Vorliebe für weibliche Gesellschaft auch als eine schwäche von ihm sehen, da er in so einer Situation weder auf seine Umgebung noch auf die Geschehnisse achtet die um ihn herum passieren, weil er dann nur noch Augen für die Damen hat die er dann um sich hat. Seine große schwäche Frauen zu beschützten ist ihm meistens eine Plage da er durch solche Rettungsaktionen oft in eine Kampf verwickelt wird, doch kann er nicht anders als jeder Frau zu helfen die Hilfe benötigt da solche Frauen ihn an seine Mutter und Schwester erinnern.


Waffe

Shuusui

Waffenart: Katana
Aussehen: Das Shuusui ist ein Katana mit eine weißen und sehr scharfen Klinge. Der Griff ist aus Elfenbein, der mit einem schwarzem Tuch umwickelt wurde, wobei man am Griff ende den Muster einer Blume finden kann. Die Schneide ist ebenfalls aus Elfenbein doch ist dies mit schwarzem Lack versiegelt. Klich mich!


Fähigkeiten: Die Waffe hat keine besonderen Fähigkeiten außer das man sie mit der Himmelsflamme Kombinieren kann. Ihre Natürliche Stärke beruht darin das sie sogar Stahl zerschneiden kann, mit der Richtigen Attacke, oder auch spalten kann.


Fähigkeiten



7-Schwertstil: 1 Schwert: Die Wand (Verteidigung)

Fähigkeitenart: Eine Simple Schwerttechnik die keine besonderen Attribute verlangt

Beschreibung: Erst konzentriert Lorenzo seine Flamme auf sein Schwert und zieht es dann mit einem Ruck heraus, wobei dann eine Wand aus der Himmelsflamme vor ihm entsteht, die wie ein Phönix aussieht, die ihn vor allem Schützen soll.

7-Schwertstil: 2 Schwerter: Blick des Unsterblichen (Conter/Angriff)

Fähigkeitenart: Die zweite Stufe des 7-Schwerterstil

Beschreibung: Lorenzo zieht sein erstes Schwert aus der Schneide und hält sie, mit der Scharfen Seite nach links, vor sich hin und dreht sich dann sehr schnell um die eigene Achse, so das ein Kreisel Effekt entsteht, das dann Anstürmende Gegner, Geschoße und andere Objekte zweiteilt und den Anwender schütz.

7-Schwertstil: 3 Schwerter: Cerberus (Angriff)

Fähigkeitenart: Eine kraftvolle Attacke gegen den Gegner.

Beschreibung: Hierbei richtet Lorenzo seine Schwerter grade aus, wobei er zwei in den Händen hält und den dritten im Mund, damit er so aussieht wie der Höllenhund Cerberus. Er springt vom Boden ab oder sprintet mit hoher Geschwindigkeit auf den Gegner zu und duckt sich unter der Waffe/oder Angriff des Gegner weg und attackiert mit 7-Schwertstil: 3 Schwerter: Cerberus.
Beim dieser Attacke holt Lorenzo mit den Schwertern in den Händen weit aus und sticht mit den Spitzen der Klingen auf den Körper des Gegners, der dabei durch die Kraft der Attacke weggeschleudert wird, um sich dann schnell abzustoßen und das Schwert in seinem Mund in die Brust des Gegners zurammen.

7-Schwertstil: 4 Schwerter: 4 Jahreszeiten (Angriff)

Fähigkeitenart: Eine Kombinationsattacke gegen den Gegner der schnell und sicher Ausschalten soll..

Beschreibung: Dabei nimmt der Anwender 2 Schwert in die Hand und läuft auf den Gegner zu und stößt diese in ihm ein und zieht sofort die 2 anderen aus der Schneide und rammt diese auf in den Gegner. Wenn er fertig ist zieht es die Schwerter wieder raus um sie in den Schneiden aufzuwahren. Diese Technik dient zur schnellen und sicheren Ausschaltung des Gegners. Hohes Risiko auf eigenem Schaden.

7-Schwertstil: 5 Schwerter: 5 Himmelspforten (Angriff)

Fähigkeitenart: Eine Attacke die den Gegner erst Ablenken soll bevor er ihn erledigt.

Beschreibung: Hierbei schleudert der Anwender seine ersten drei Schwerter auf den Gegner zu, die ihm schnitt Schaden zufügen sollen, wobei er danach auf ihn zu läuft und dann mit seine anderen 2 Schwertern schweren Schaden zufügt. Ist eher eine ausgewogene Technik bei der Mann versucht den Gegner mit leichten und schweren Schnitten außer Gefecht zusetzten, wobei dir ersten drei Schwerter auch als Ablenkung dienen können.

7-Schwertstil: 6 Schwerter: 6 Wege der Reinkarnatio (Angriff/ Conter)

Fähigkeitenart: Eine schnelle Attacke gegen den Gegner der ihn sofort ausschalten soll.

Beschreibung: 7-Schwertstil: 6 Schwerter: 6 Wege der Reinkarnation ist die sechste Attacke von Lornezo.
Erst nimmt er 6 seiner Schwerter, zwischen die Finger so das sie aussehen wie Krallen, um seine Schultern hängen zulassen und schwingt mit seinem ganzen Körper hin und her. Plötzlich verschwindet er. So kann er seine Gegner angreifen, ohne dass sie es bemerken. Der einzige Hinweis auf sein Auftauchen sind Kratzspuren, die plötzlich auf dem Boden auftauchen.

7-Schwertstil: 7 Schwerter: 7 Götter des Chaos (Angriff)

Fähigkeitenart: Die mächtigste Attacke von Lorenzo.

Beschreibung: Hierbei stürmt Lorenzo auf den Gegner zu, mit Ablenkung seines Boxtieres, um ihn dann mit all seinen Schwertern aufzuspießen. Dies erfolgt so, die ersten zwei werden in die Beine gerammt, damit der Gegner Bewegungsunfähig wird, wobei die nächsten zwei in die Schulter des Gegners landen damit er nicht Angreifen kann. Die zwei drauf folgenden kommen dann in den Unterleib des Gegners damit man sich sicher ist das er am ende ist und die letzte Klinge kommt in die Brust um sich sicher zu sein das der Gegner tot ist.

Box [Großer Himmerlsphönix]

Fähigkeitenart: Magie
Aussehen: kleine 4-eckige Box die sich bei Berührung mit der Himmelsflamme öffnet.
Beschreibung: Wenn Lorenzo den Ring in die Box steckt kommt ein Phönix zum Vorschein der die Himmelsflamme, so auch ihr Attribute, benutzen kann. Sie wird oft von Lorenzo für Kombinations Attacken gerufen.


Zuletzt von Lorenzo Gangitano am Mi Jun 16, 2010 5:20 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: Lorenzo "der schwarze Prinz" Gangitano

Beitrag von Yamamoto Takeshi am Mi Feb 10, 2010 9:42 pm

Ich würde die Kampfsportart unter Kampfsportart an definieren,deswegen abgelehnt...xD
---> ne scherz hasrt es ja auch widerum logisch zur Fähigkeit erklärt und gut,dass du erklärt hast,warum du an manchen Attributen hast halt in() ...halt wegen blablablublu und deine Waffe ist hiermit eine legendäre Waffe nehme ich mal an und gut,dass du gleich ihre Werete ingeschreiben hast.....will dich jetzt nicht nur loben....also wie gesagt, ABGEHLEHNT...hast noch paar Rechtschreibfehler Klick mich schreibt man mit k und nicht mit h.....mieser Fehler...man mir fällt nixchts ein....,außer unwichtiges,wie z.B. das Aussehen der Fähigkeit besser erklären,doch hast dir echt mühe gegeben und allesi st inOordnung


ANGENOMMEN


Ps- dein Tachengeld wird zwischen 5.000 und 12.000 liegen, da du ja so ein hoher Mann bist, doch ja auch mit der Familie viel teilst?Hoffe du kannst draufeingehen Smile

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Re: Lorenzo "der schwarze Prinz" Gangitano

Beitrag von Kenshin am Mi Feb 10, 2010 10:31 pm

Pedrohks, was für ein Taschengeld genau?

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Re: Lorenzo "der schwarze Prinz" Gangitano

Beitrag von Lorenzo Gangitano am Do Feb 11, 2010 1:02 am

Joa erstmal danke für die positive Anmerkung und so. Und hättest du mich nicht angenommen direkt Bann. Nein Spaß. Aber wegen dem Taschengeld. Mir ist es eig. egal nur wenn ich mehr als 10.000 bekomme dann gebe ich jede Woche etwas für meine Schützlinge aus. Ringe Kaufen und so. Ist ja wichtig.
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