Mariko

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Mariko

Beitrag von Mariko am So Feb 14, 2010 10:29 pm

Bewerbungsblatt

Steckbrief


Name: Mariko
Nachname: Keiko
Spitzname: Mari
Mafia: Vendeta Crime Familia
Alter: 19
Gewicht: 57Kg
Größe: 1.65m
Augenfarbe: Grau/bläulich
Haarfarbe: Blond

Aussehen: Mariko ist ein Mädchen, das ziemlich klein ist, blonde Haare hat und schlank ist. Ihre Haare hat sie meist mit einem schwarzen Band zusammen gebunden. Nur selten sind sie offen. Ihre Kleidung ist eher schlicht und gut gewählt, da sie selten Farben trägt. Immer nur schwarz und weiss.

Merkmale: Mariko trägt immer eine schwarze Schleife im Haar, auch wenn ihre Haare offen sind hat sie sie immer irgendwo hineingebunden. Sie würde diese niemals ablegen. Sie bekam sie von ihrem verstorbenen Vater. Es sollte ihr Weihnachtsgeschenk werden, doch dann starb er und heute ist es das Einzige, was sie noch von ihm hat. Sie hält es in Ehren.

Mafia: Shadow Concil [Glücksspiel]

Persönlichkeit

Persönlichkeit: Mariko ist ein eher trauriges Mädchen. Wenn sie mit ihren Freunden und ihrer Familie zusammen ist, ist sie oft sehr fröhlich und hat viel Spass, doch ihre Vergangenheit kann sie einfach nicht vergessen. Auch wenn sie glücklich scheint, erkennt man oft an ihren Augen, dass sie immer noch sehr traurig und abwesend ist. Oft ist sie in ihre Gedanken versunken, hat aber auch gelernt nebenbei zuzuhören was ihr gesagt wird und kann dies immer wiedergeben. Sie ist weder schüchtern, noch arrogant, was sie zu einer liebenswürdigen Person macht. Trotzdem kann sie noch nicht so glücklich sein, wie sie es gerne wäre. Außerdem ist Mariko stets höflich und gerne auch mal etwas frech. So vertuscht sie oft wie sie sich in Wirklichkeit fühlt.

Verhalten: Mariko ist eine Kämpferin. Schon von klein auf hat sie gekämpft, so wie es ihr, ihr geliebter Vater, beigebracht hat. Auch wenn sie stets höflich ist, kann sie zum Tier werden, wenn man das beleidigt, was ihr wichtig ist und das ist in ihrem Fall das Shadow Concil. Sie denkt nicht daran um den heißen Brei zu reden und auf eine Entschuldigung zu warten. Wenn es sein muss, dann holt sie sich eine Entschuldigung oder die gewünschte Information mit Gewalt. Allerdings ist sie nicht immer so. In der Regel ist sie nur so zu Fremden. Zu den Leuten aus dem Shadow Concil ist sie immer freundlich und hilfsbereit. Es kommt selten vor, dass sie sich mit jemandem anfreundet, der nicht zum Concil gehört. Da muss schon eine Menge passieren.

Besondere Angewohnheiten: Marikos schlimmste Angewohnheit ist ihre misstrauische Ader. Alles und jeder, der nicht zum Concil gehört, wir genauestens von ihr unter die Lupe genommen. Sie traut niemandem über den Weg, mal abgesehen von dem Concil. Das Concil ist alles was sie hat und braucht. Der Rest der Welt scheint ihr relativ egal zu sein. Sie zögert auch nicht Leute umzubringen, die sich gegen das Concil richten oder ihm Schaden zufügen.


Vergangenheit



Einführung
Marikos Leben lief nicht ganz so toll, wie man es sich vermutlich vorstellt, wenn man dieses hübsche Mädchen sieht. Für ihr junges Alter hat sie schon einiges durchgemacht und viele Dinge erlebt, die zutiefst traurig sind. Sie hätte einfach aufgeben können und ihr Leben beenden können, doch so jemand ist Mariko nicht. Sie hat gekämpft und es zum Schluss geschafft wieder ein relativ schönes Leben zu führen, auch wenn viele der Meinung sind, dass sie sich für die falsche Seite entschieden hat. Mariko selbst sieht das komplett anders.

Story
Bis zu Marikos viertem Lebensjahr ist sie normal aufgewachsen. Mit einem Vater und einer Mutter, die sie über alles liebten. Sie hatte spass, ging in den Kindergarten und hatte viele Freunde. Doch einen Tag vor Weihnachten geschah das unfassbare. Ihr Vater wurde ermordet. Die Killer waren auf das Geld aus. Er war gerade auf dem Weg nach Hause mit Mariko und sie wurden überfallen. Mariko musste mit ansehen wie ihr Vater niedergestochen wurde und die Räuber immer wieder auf ihn einschlugen und einstachen. Zuerst hies es, dass er eine Überlebenschance hat, aber die wurde immer geringer, bis er dann in der selben Nacht starb. Mariko war bis zum Schluss bei ihrem geliebten Vater, der ihr noch sagte, dass sie niemals die Hoffnung aufgeben sollte und um das kämpfen solle, was ihr wichtig ist. Sie trug ein schweres Trauma davon und hat seither Angst vor Messern.Von dort an änderte sich Marikos Leben von Grund auf. Es vergingen einige Jahre, bis ihre Mutter wieder einen neuen Mann hatte, den sie dann auch heiratete. Mariko konnte ihn von vornherein nicht leiden. Er war eingebildet, arrogant und aggressiv. Ein richtiger Mistkerl. Sie hat bis heute nicht verstanden wieso ihre Mutter ausgerechnet an diesen Mann gekommen ist und ihn auch noch geheiratet hat. Sie ging ihm soweit es eben ging aus dem Weg, bis er anfing ihre Mutter und sie selbst zu schlagen. Von dort an wuchs ihr Hass auf diesen Mann von Tag zu Tag. Sie kam immer zu spät nach Hause, trieb sich irgendwo herum und weigerte sich auf das zu hören was dieser grausame Mann ihr sagte. Sie ertrug all dies nur für ihre Mutter, damit sie nicht alleine mit diesem Kerl bleiben musste, bis es zu dem verhängnisvollen Tag kam, an dem ihr Stiefvater sie in ihr Zimmer einschloss und sie vergewaltigte. Ihre Mutter trommelte wie eine verrückte gegen die Türe, doch konnte nichts ausrichten. Also rief sie die Polizei, doch bis die eintrafen war es schon zu spät. In der Zwischenzeit hatte Marikos Stiefvater seine Frau erdrosselt und Mariko in den Wandschrank gesperrt. Wieder musste sie mit ansehen wie jemand ermordet wurde, der ihr lieb war. In der ganzen Zeit hielt sie die Schleife, die ihr Vater und ihre Mutter ihr noch geschenkt hatten, fest umklammert und weinte vor sich hin. Als ihr Stiefvater den Schrank wieder öffnete kauerte sie sich in die hinterste Ecke, um vor ihm zu flüchten. Doch bevor er sie überhaupt erreichen konnte war die Polizei hereingestürmmt und hatte ihn festgenommen.
Nun war Mariko auf sich allein gestellt. Das Einzige, was sie von ihren Eltern noch hatte war die Schleife, die sie fortan immer in ihrem Haar trug. Man könnte meinen, dass sie vor Männern die größte Angst hätte, aber so ist es nicht. Sie stellt sich ihnen mutig entgegen und denkt immer daran was ihr Vater sie gelehrt hatte. Immer stark sein und niemals aufgeben. Daran hielt sie sich.
Nach dem Tod ihrer Mutter wurde sie in ein Waisenhaus gesteckt, was ihr gar nicht passte. Sie trauerte um ihre Eltern, wollte keine Neuen und weigerte sich mit anderen Kindern auch nur ein Wort zu wechseln. Schon am zweiten Tag hatte sie die Schnauze voll von diesem Haus und verschwand. So kam es, dass sie als Straßenkind endete. Da war sie gerade 9. Sie weinte oft und flehte Gott an ihr ihre Eltern zurückzubringen, doch ihre Gebete wurden nie erhört. Sie streifte in Italien umher und versuchte am Leben zu bleiben, was schwer war, da sie niemand beachtete. Für alle Menschen war sie nur ein dreckiges Straßenkind, das es nicht wert war auch nur angesehen zu werden, geschweigedenn ihm Geld zu geben für etwas zu Essen. Also stahl sie sich das Essen und teilte es sich immer gut ein. Schließlich wusste sie nie, wann sie das nächste Mal etwas bekam. Schlussendlich kam ihr jemand entgegen, der der Boss einer Mafia war. Diese lebte auf Sizilien. Er nahm Mariko mit sich und lehrte sie mit der Peitsche umzugehen. Doch sie bemerkte auch hier zu spät, dass es falsche Leute waren, die nur auf Betrug und Mord aus waren. Die Mitglieder dieser Familie schickanierten sie und zwangen sie das Hausmädchen zu spielen. Irgendwann hatte Mariko keine Lust mehr auf diese Menschen um sie herum und beschloss auf eigene Faust zu handeln. Sie besorgte sich 2 Pistolen, mit denen sie tagtäglich das Schiesen übte und immer besser wurde. Doch als das rauskam wurde sie wieder geschlagen und für eine ganze Weile in einem dunklen Raum eingesperrt. Das war jedesmal ihre Strafe. Egal was für ein Vergehen es war. Es konnte noch so klein sein, wie zum Beispiel einen Schluck Wasser verschütten und schon landete sie wieder in diesem Raum. Jedoch bemerkte der Boss schnell wie geschickt sie mit der Waffe war und übergab sie einem Mann, dem sie genauso misstraute wie allen Anderen in dieser Mafiafamilie. Er übte sie das Schiesen, aber bei jedem Fehler hat sie wieder Prügel bezogen. Bis zu ihrem 17. Lebensjahr wurde sie so behandelt und sie hatte sich schon daran gewöhnt, da es ihr Alltag geworden war. Jedoch sehnte sie sich immer noch nach einer wahren Familie, die sie bald bekommen sollte. Schon bald wurde Sizilien vom Shadow Concil angegriffen. Auch Lorenzo war dabei, der ihr leben schon wieder auf den Kopf stellen sollte. Sie löschten Marikos Familie in einem bitteren Kampf bis zum letzten Mann aus, bis nur noch Mariko dort stand. Doch dieses Mädchen dachte nicht im entferntesten daran aufzugeben. Sie hatte schon so vieles überstanden, also würde sie das hier auch überstehen. Da war sie sich sicher. Sie hatte sich in dieser Schlacht bis zu Lorenzo durchgekämpft und starrte ihn nur an. Ihre Augen hatten keinen Ausdruck. Man erkannte nur die Einsamkeit und Traurigkeit darin. Auch wenn sie niemals die Hoffnung aufgeben wollte, wusste sie in diesem Moment, dass es vorbei war und ihre Hoffnung nichts mehr wert war. In Gedanken entschuldigte sie sich schon bei ihren Eltern, für all das was sie getan hatte, was ihnen nicht gefallen hätte. Doch es kam anders. Es geschah etwas, das sie nie wieder vergessen sollte. Lorenzo machte einen Schritt auf sie zu und streckte ihr die Hand hin. Er fragte sie ob sie eine Familie wolle. Wieso er dies fragte wusste sie nicht, aber es war das erste Mal in ihrem Leben, seit ihrem 4. Lebensjahr, dass man sie gefragt hatte, was sie wollte. Was genau sie davon halten sollte wusste sie nicht. Aber sie nickte und folgte ihm, wo auch immer er hin wollte. So kam sie zum Shadow Concil. Anfangs hatten sie ein paar Schwierigkeiten, aber nach und nach legte sich das und Mariko fing an Lorenzo zu vertrauen. Er gab ihr das, was sie vermisste: Ein zu Hause, wo sie geliebt wird und man ihr immer zur Seite steht. Sie hatte einen Ort gefunden, an den sie gehörte und an dem sie sich wohlfühlte, auch wenn sie immer noch viel an ihre Eltern dachte und deshalb oft sehr traurig war, genoss sie die Zeit im Shadow Concil. Diese Leute wurden zum Mittelpunkt ihres Lebens. Auch Lorenzo trainierte viel mit ihr, aber auf eine ganz andere Art. Er war freundlich und half ihr Dinge zu verstehen, die sie nie verstanden hätte. Er bestrafte sie für nichts und beschützte sie.
Als alte Nachtbarn und Freunde ihrer Eltern davon erfuhren, was Mariko nun trieb, waren sie plötzlich der Meinung, dass Mariko das Falsche tat. Doch Mariko sah das anders. Schließlich waren sie es, die sie im Stich gelassen hatten und Jahrelang nichts von ihr wissen wollten. Es war für sie unbegreiflich, wieso sie gerade jetzt kamen und sich wieder um sie kümmern wollten. Aber auch diese Leute liesen sie kalt. Sie blieb wo sie war und das würde sich auch nie wieder ändern, da war sie sich sicher.



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Re: Mariko

Beitrag von Mariko am Di Feb 23, 2010 5:52 pm

Statusblatt

Statistikenwerte


Stärke:
6
Schnelligkeit: 5
Intelligenz: 5
Waffenkraft: 8
Willenskraft: 7

Kampfstil: Nah- und Fernkampf
Kampfsportart: Karate
Flammenart:Sonne

Waffe


Stärke Marikos Stärken sind eher verborgener Natur. Man sieht der jungen Frau nicht an, dass sie ein zu fürchtendes Mitglied der Mafia ist. Sie kämpft ohne Skrupel und ist stets loyal. In ihrem Gewerbe ist sie wohl eine der Besten. Im Glücksspiel, sei es Poker, Black Jack oder Anderes wird man es schwer haben sie überhaupt zu schlagen. Zum Nächsten sieht sie ziemlich freundlich und schüchtern aus, doch das ist ein Trugbild. Sie benutzt ihr Aussehen oft, um ihre Feinde näher an sie heranzulocken und ihre Deckung zu vernachlässigen, was oft wunderbar funktioniert. Mariko ist genauso kaltblütig, wie ihr Boss und kämpft bis zum bitteren Ende, auch wenn sie in Kämpfen meist nur das Heilen ihrer Leute übernimmt und selten selbst angreift, doch wenn sie es einmal tut könnte es sehr unangenehm werden. Des Weiteren ist sie eine gute Strategien, die selten auch nur eine winzige Kleinigkeit außer Acht lässt. Natürlich ist diese Eigenschaft sowohl im Kampf, als auch im Glücksspiel von Vorteil.

Schwächen Natürlich hat auch dieses hübsche Mädchen ihre Schwächen. Nur wenige wissen über ihre Vergangenheit, doch die, die es wissen können ihr gefährlich werden. Ihre Vergangenheit ist wohl ihre größte Schwäche. Wenn man sie darauf anspricht verliert sie schnell den Mut und beginnt sich zurückzuziehen. Sie erhält einen abwesenden Blick und wird zutiefst deprimiert, somit ist sie leicht angreifbar. Ihre nächste Schwäche ist ebenso der Kampf. Ohne ein gutes Team ist Mariko aufgeschmissen. Sie ist nicht der Typ, der es schafft alleine gegen einen starken Gegner zu kämpfen. Sie kann ihn eine Weile in Schach halten, doch gewinnen wohl eher nicht. Mariko ist ein sehr nachdenklicher Mensch, oft verschwindet sie in ihren Gedanken, was oft dazu führt, dass sie einiges nicht mitbekommt, was manchmal von Bedeutung wäre.

2x Lightgun, Maji

Waffenart: Cold Special Combat, Peitsche
Aussehen:
Lightgun Die Lightguns sind gewöhnliche Colt Handfeuerwaffen. Sie glänzen Silber und haben einen braunen Schafft mit einem Pferde Emblem drauf.
Maji Eine schwarze Peitsche mit goldenen Nieten an der Halterung.
Fähigkeiten: Man kann die Waffen mit der Sonnenflamme kombinieren und somit die Kraft und Stärke erhöhen die, die Angriffe anrichten.


Fähigkeiten



Lightshot

Fähigkeitenart: Fernkampf
Aussehen: Sieht aus wie ein Strahl aus der Taschenlampe bei Nacht.

Beschreibung: Mariko schießt hierbei einen Lichtstrahl aus ihren Lightguns, auf den Gegner, der den Gegner blendet und so den Angriff eines Verbündeten unterstützt.

Healing Maji

Fähigkeitenart: Unterstützung
Aussehen: Ein Boa, die sich um ihr Opfer wickelt um ihn zu würgen. Doch die Peitsche leuchtet dabei.

Beschreibung: Mariko fesselt ihr Ziel mit der Peitsche, sodass sie ruhig steht und heilt sie mit der Wirkung der Sonnenflamme.

Lightring

Fähigkeitenart: Unterstützung
Aussehen: Kann man mit der Sonne vergleichen die innen hohl ist.

Beschreibung: Mariko schwingt ihre Peitsche so im Kreis, dass ein Ring, aus der Sonnenflamme, entsteht der einen hohen Blendeffekt hat. Dies kann man für den Rückzug verwenden oder um den Gegner zu blenden für weitere Angriffe.

Lightspear

Fähigkeitenart: Nahkampf
Aussehen: Man kann es sich wie das männliche Geschlechtsteil vorstellen. Wenn Blut rein gepumpt wird dann erhärtet es sich. So kann man dann es mit der Maji und der Sonnenflamme vorstellen.

Beschreibung: Mariko breite ihre Peitsch längst nach vorne aus und leitet die Sonnenflamme auf sie und wenn der Gegner nah genug ist konzentriert sie sich so intensiv auf die Flamme das sie für 5 - 10 Sek. erhärtet so das Mariko ihre Peitsche für einen kurzen Moment als Lichtspeer benutzen kann.


Lightexplosion

Fähigkeitenart: Unterstützung
Aussehen: Hierbei kann man kleine leuchtende Kugeln wahrnehmen die auf den Gegner zufliegen. Man kann sich Leuchtkäfer vorstellen.

Beschreibung: Die Leuchtenden Kugeln die von Mariko abgeschoßen werden, nachdem die Kugeln aufgeladen wurden mit der Sonnenflamme, fliegen auf den Gegner zu und hüllen die ganze Umgebung in gleisendes Licht. Um bei dieser Attacke noch etwas sehen zu können braucht man spzielle Brillen, die nur das Shadow Concil besitzt und extra auf Mariko abgestimmt wurden. Jeder der Organisation hat eine solche Brille, falls er mal in einen Kampf gerrät und Mariko zur Unterstützung dabei hat.


Zuletzt von Mariko am Mi Feb 24, 2010 11:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Yamamoto Takeshi am Mi Feb 24, 2010 9:41 pm

Ähm uhh...also: Die Geschichte finde ich gut und schlicht gehalten...ein paar grammatische Mängel,sowie auf dem Statusblatt,aber man merkt,dass du mit Word gearbeitet hast.

Also deine Heiltattacken sind ok...aber da du die Sonnenflamme hast bin ich stutzig,dass du Gegner verletzen kannst bzw. Explosionen schaffen,da die Flamme beim Kontakt niemals etwas verlettz sondern AKTIVIERUNG einsetzt,d.H. den Gegner heilen würde.Also auch wenn du einen Flammenball auf ihn ballern würdest,müsste er geheilt werden und materiallisierte Flammen wirds nicht geben,da dies fürs erste viel zu stark wäre und es dann jeder einbauen kann.


Lightspear

Fähigkeitenart: Nahkampf
Aussehen: Hier kann ich es machen aber schickt Lorenzo eine PN der erklärt es euch. Ist nicht ganz jugendfrei.---> dennoch jede Attacke beschreiben.....auch wenn sie pervers aussieht oder so!


Also eig ist der einzige Kritikpnkt,dass du mit Sonnenflamme Schaden kannst,indem du hdie Flamme direkt auf einen schießt....das ist ein Widerspruch vom Anime!Also indirekt würde es gehen, indem du z-B Handschuhe trägst und so deine Hände immer heilst und die Handschule ihn verletzt,aber direkt geht es leider nicht.Tut mir leid..muss dir was ausdenken....

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Beitrag von Mariko am Mi Feb 24, 2010 11:52 pm

editiert ped^^
jetzt dürfts dir besser gefallen und ich hoffe, dass ich dann auch endlich posten darf =b
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Beitrag von Yamamoto Takeshi am Do Feb 25, 2010 12:00 am

Fähigkeiten: Man kann die Waffen mit der Sonnenflamme kombinieren und somit die Kraft und Stärke erhöhen die, die Angriffe anrichten.---> Die Flamme heilt und es wirkt halt nur als ob einer Power dazu bekommen hat,aber er kommt einfach wieder in den normalen Zustand.Wollt das nochmal klar machen und das mit dem LIchtspeer...omfg xD....aber finde nun alles OK und wpünsche dir viel fun hier

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Ps. dein Taschengeld würde so max. 600-800 im Monat betragen.Das ist nicht wenig..werde sicher noch 100€ und so angeben...das hat nen Grund...sollen net alle Großverdiener sein...hoffentlich verstehst du es!

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